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Studienfahrt nach Dresden - Q2b

Q2b in Dresden

Unsere Studienfahrt nach Dresden fand vom 24.-30.09. 2021 statt. Mit verschiedenen Zügen haben wir von Bad Segeberg aus unser Ziel erreicht. Nach unserer Ankunft am Freitag um 19:00 haben wir nur noch unsere Zimmer bezogen und sind dann schlafen gegangen.

Unser erster Tag in Dresden begann damit, dass wir ein leckeres Frühstück zu uns genommen haben. Danach ging es auch schon los mit einer Stadtralley, durch die wir in kleineren Gruppen die Stadt erkunden konnten. Unser Ziel war es am Ende die Frauenkirche zu erreichen, wo Brinja und Evelyn ein Quiz für uns vorbereitet hatten. Aufgrund der ganzen Touristen konnten wir die Frauenkirche leider nicht von Innen besichtigen, obwohl sie auch von Außen sehr schön und beeindruckend war.


Anschließend ging es weiter zur Semperoper. Dort haben wir während einer kleinen Pause einen Straßenmusiker getroffen, der die Herzen der Mädchen zum Schmelzen gebracht hat. Die nachfolgende Führung durch die Semperoper hat uns viele Einblicke in das historische Gebäude gegeben. Eigentlich wollten wir sogar eine Aufführung besuchen, jedoch zog uns Corona einen Strich durch die Rechnung.

Trotz Erschöpfung beschlossen wir, an diesem Nachmittag noch den Zwinger, also das Schloss, zu besuchen. Leonie und Amina spielten mit der Klasse „Wer wird Millionär“ mit Fragen rund um den Zwinger. Um zu gewinnen musste man außerdem an einer Fotochallenge teilnehmen, wobei ein witziges Foto entstehen sollte. Die Gewinner waren Frau Mucha, Frau Heckmann, Isabell, Mayline und Evelyn.
Nach diesem anstrengenden aber auch lehrreichen Tag trennten sich unsere Wege bis zum Abendessen und jeder genoss seine Freizeit, wie er wollte.

An unserem zweiten Aufenthaltstag genossen wir eine Stadtführung durch Dresden. Dabei wurde uns die historische Entstehungsgeschichte der Altstadt erklärt. Im Anschluss hörten wir einen Vortrag über die Bombardierung Dresdens im Zuge des Zweiten Weltkriegs und einen weiteren Vortrag über Gottfried Semper, dessen Architekturen das Erscheinungsbild der Stadt Dresden erheblich prägen. Am Abend stand der Besuch des angesagten Kneipenviertels auf dem Plan.

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Am Montag ging es für uns in die Sächsische Schweiz. Wir fuhren zuerst mit der Bahn so nah wie möglich an das Gebirge heran und von dort aus ging es für uns mit einem Bus weiter. Ab diesem Moment begann unser Abenteuer. Die Busfahrt war, wie einige sagen würden, eine kleine Achterbahn. Der Weg bestand aus nichts als Kurven und dass unser Bus hierbei gefühlt öfter über dem Abhang hing als auf der Straße fuhr, war ein Gedanke, der bei Einigen für Angst und bei Anderen für Belustigung sorgte. Oben angekommen wurden wir von unserer netten Reiseführerin Ulrike willkommen geheißen und in die Regeln des Wanderns eingeführt. Wir gingen an diesem Tag eigentlich von schlechtem Wetter aus, weshalb wir alle sehr dick angezogen waren, oder wie Frau Mucha sagen würde „im Zwiebellook.“ Jedoch war diese Sorge unberechtigt, denn es regnete kein bisschen und es wurde sowohl durch die Sonne, welche an diesem schönen Tag herauskam, als auch durch unsere ständige Bewegung warm.

Wir wanderten durch die Sächsische Schweiz und machten einige Pausen auf Aussichtspunkten, bei welchen wir einen wunderschönen Blick über das Gebirge und die weit ausgeprägte Natur genossen. Angekommen auf einem der Aussichtspunkte hielten Alina und Monja einen kleinen Vortrag, woraufhin die Klasse ein Kreuzworträtsel ausfüllte und später kaum zu überhören Bingo spielte. Wir wanderten nicht nur auf Pfaden, über Felsen und zwischen Bäumen, sondern auch in Höhlen hinein. Die Lichterhöhle war ein ganz besonderes Erlebnis, denn in dieser stellten Passanten Teelichter auf, welche nicht nur den Namen der Höhle unterstrichen, sondern auch das Sehen in der Höhle erleichterten. Die Höhle bestand aus Sandstein über welchen wir bei unserem Aufenthalt in Dresden vieles lernten, denn auch Ulrike spielte mit uns ein Spiel, bei welchem wir hinter unserem Rücken aufgrund der Oberfläche des Steines erraten sollten, welcher ein Sandstein war.

Trotz großer Ermüdung fuhren wir nach unserer fünfstündigen Wanderung noch mit einer Fähre nach Bad Schandau wo einige von uns Döner oder Eis essen gingen und Andere sich auf einer Bank in der Sonne badeten. Danach fuhren wir mit Fähre und Bahn wieder zurück in unser Hostel, wo wir alle ermüdet in unsere Betten fielen.

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Am Dienstag sollten wir das Gläserne Labor im Deutschen-Hygienemuseum besuchen, jedoch gab es Probleme bei der Planung. Nach zweistündiger Wartezeit haben wir uns letztendlich die zwei Ausstellungen „Im Gefängnis“ und „Abenteuer Mensch“ angeschaut. Neben Gesundheit, Ernährung, Sexualität und dem Prozess des Alterns, haben wir spannende Einblicke von Gefängnisinsassen, Waffen und Drogen erhalten. Im Anschluss sind wir auf direktem Wege zu dem Rudolf-Harbig Stadion spaziert, die Heimatstätte der SG Dynamo Dresden. Dort haben unsere beiden Starsportler Walters und Schülers einen unterhaltsamen Vortrag über Verein, Stadion und Fans, sowie Hymne gegeben. Müde und ausgelastet galoppiert die Auswärtsmannschaft zum Abendessen ins Hostel zurück.

Am Mittwoch haben wir dann endlich das Gläserne Labor besucht und dort mehrere Experimente gemacht, wie den PCR, die Barr-Körper-Färbung und die Gelelektrophorese. Die Dozentinnen haben uns dabei immer abwechselnd die Theorie erklärt und uns experimentieren lassen. Nach dem Labor hatten wir einen Abschlussabend, wo wir mehrere Gruppenspiele gemacht haben, bei denen wir die Studienfahrt ausklingen lassen konnten.

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Bericht und Fotos: Nele Wilcken (Q2b)

 

 

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